Abu Hayyaan sagte (in ‚Al-Bahr al-Muhiit‘), dass Az-Zamakhscharii in ‚Al-Kasch-Schaaf‘ sagte: "Als Musa (alayhi salam) mit den Schiefertafeln kam, die das Buche Allahs, subhana wa ta'ala, auf sich trugen, gab es keinen Baum, keinen Berg und keinen Fels, der nicht erschütterte, und aus diesem Grund wirst du niemals einen Juden sehen, der die Thora liest, außer dass er dabei seinen Kopf ihm gegenüber hin und her bewegt."

Abu Hayyaan sagte weiter: "Und dieses hat seinen Weg zu der muslimischen Jugend gemacht (d.h. dass sie es imitieren), wie ich es in Ägypten gesehen habe, als sie den Quran lasen und dabei ihre Köpfe bewegten. Wenn ihn jedoch in unserem Land, in Andalusien und im Westen, ein junger Mann beim Quran lesen bewegen würde, so würde sein Lehrer zu ihm gehen und sagen: ‚Schwanke nicht so, sodass du nicht wie ein Jude wirst wenn du liest.‘"

Für mehr Informationen über das Sich-hin-und-her-Bewegen beim Rezitieren des Quran siehe ‚Tasbih Ad-Dua‘ {تسبيح الدعاء‎}, S. 79-81, oder ‚Bida al-Qurra'‘, S. 57 von Bakr Abu Zayd.

Und der Prophet (sallAllahu alayhi wa sallam) sagte: „Wer immer ein Volk nachahmt, der gehört zu ihnen!“ (Abu Dawud, Nr. 4031; von al-Albani in Sahih al-Jami` al-Saghir als Sahih klassifiziert)

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