Alles Lob gebührt Allah Allein. Friede und Segen seien auf dem letzten Propheten, seiner Familie und seinen Gefährten.

Das Ständige Komitee für wissenschaftliche Forschung und Rechtsurteile erhielt einige Fragen und Auskünfte über die ‚Al-Ahbasch‘ Gruppierung (die Habaschis), welche in Libanon gegründet wurde und über den Gründer dieser Gruppe, Abdullah al-Habaschi. Diese Gruppe hat viele Aktivitäten in einigen europäischen Ländern, in Amerika und Australien. Aus diesem Grund hat das Ständige Komitee die Bücher und Artikel dieser Gruppe, in denen dessen Glaubensinhalte, Gedanken und Aufruf dargelegt wird, untersucht. Nach genauer Überprüfung dieser Materialien und Inhalte, erläutert das Komitee folgendes für die Muslime:

Erstens:
In den beiden sahih Büchern des Hadith (Al-Bukhari und Muslim) wurde von ibn Mas‘ud überliefert, dass der Prophet (sallAllahu alayhi wa sallam) sagte:

{خير الناس قرني، ثم الذين يلونهم، ثم الذين يلونهم}

„Die besten Leute sind die in meiner Generation lebenden (Sahaba), und dann diejenigen, die ihnen folgen (Tabi’in), und dann diejenigen, die ihnen folgen werden (Tabi Tabi'in).“ [1]
Der Hadith hat verschiedene Überlieferungsvariationen.

Der Prophet (sallAllahu alayhi wa sallam) sagte:

{أوصيكم بتقوى الله تعالى والسمع والطاعة، وإن تأمر عليكم عبد، وإنه من يعش منكم بعدي فسيرى اختلافًا كثيرًا، فعليكم بسنتي وسنة الخلفاء الراشدين المهديين، عضوا عليها بالنواجذ، وإياكم ومحدثات الأمور، فإن كل بدعة ضلالة}

„Ich rate euch, Allah zu fürchten, zu hören und zu gehorchen, auch wenn ein Sklave als euer Führer ernannt wird. Diejenigen unter euch, die nach mir leben werden, werden Unterschiede aufkommen sehen. Ich fordere euch auf, euch an meine Sunnah und die Praktiken der rechtgeleiteten Kalifen zu halten; beißt darauf mit euren Zähnen (haltet daran fest). Hütet euch vor den neu eingeführten Dingen, denn jede Bidah ist eine Irreführung.“ [2]

Eines der wichtigsten Merkmale, mit dem die ersten Generationen sich hervorhoben und einen höheren Grad der Rechtschaffenheit erreicht haben, war die Tatsache, dass sie all ihre Angelegenheiten zu dem Quran und der Sunnah zurückgeführt haben. Sie verstanden die Texte der edlen Offenbarung (Quran und Sunnah) in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Scharia und der arabischen Sprache.
Die Scharia wurde komplett, in allgemeinen und speziellen Angelegenheiten, angenommen. Die zweideutigen Texte wurden anhand der maßgeblichen Texte erläutert. Daher haben sie die Scharia aufrechterhalten, daran festgehalten und danach gehandelt. Sie haben nichts hinzugefügt oder etwas davon entfernt. Wie sollten sie von der Religion auch etwas hinzufügen oder auslassen, wenn sie an den göttlichen Texten festgehalten haben, die frei von Fehlern und Irrtum sind?

 

Zweitens:
Dieser Generationen folgten andere und Bidah sowie erfundene Angelegenheiten entstanden unter ihnen. Einige von ihnen hielten an ihrer eigenen Meinung fest. Diese Menschen verließen die göttlichen Texte, legten sie bewusst falsch aus und verfälschten sie um die Gelüste und Vorstellungen der Menschen zu befriedigen. Damit setzten sie sich dem Gesandten (sallAllahu alayhi wa sallam) zuwider, und folgen einen anderen Weg als den der Mu'minun.
Allah (subhana wa ta’ala) sagt:

{وَمَنْ يُشَاقِقِ الرَّسُولَ مِنْ بَعْدِ مَا تَبَيَّنَ لَهُ الْهُدَى وَيَتَّبِعْ غَيْرَ سَبِيلِ الْمُؤْمِنِينَ نُوَلِّهِ مَا تَوَلَّى وَنُصْلِهِ جَهَنَّمَ وَسَاءَتْ مَصِيرًا}

„Und wer dem Gesandten widerspricht - nachdem ihm die Rechtleitung deutlich wurde, und einem anderen als dem Weg der Mu'minun folgt, den werden Wir das verantworten lassen, wofür er verantwortlich war, und dann werden Wir ihn in Jahannam hineinwerfen lassen. Und erbärmlich ist dieses Werden.“ (Surah An-Nisa‘ 4:115)

Es ist ein Teil der Gnade Allahs, Erhaben ist Er, gegenüber dieser Nation, dass Er im Laufe der Zeit Gelehrte auswählt, die jede Bid’ah widerlegen, welche den Islam verzerren, dessen Reinheit verschmutzt und versucht mit der Sunnah zu konkurrieren, oder sie zu zerstören. Dies ist die Erfüllung des Versprechen Allahs, Seine Religion zu beschützen, wie Er sagt:

{إِنَّا نَحْنُ نَـزَّلْنَا الذِّكْرَ وَإِنَّا لَهُ لَحَافِظُونَ}

„Gewiss, Wir sind es, die Wir die Ermahnung offenbart haben, und Wir werden gewiss ihr Hüter sein.“ (Surah Al-Hijr 15:9)

Darüber hinaus gemäß dem Hadith, der in Sahih, Sunan und Masanid (Sammelwerk von Ahadith) authentisch überliefert wurde, sagte der Prophet (sallAllahu alayhi wa sallam):

 {لا تزال طائفة من أمتي قائمة بأمر الله، لا يضرها من خذلهم أو خالفهم حتى يأتي أمر الله وهم ظاهرون على الناس}

„Es wird stets eine Gruppe aus meiner Ummah geben, die unverkennbar der Wahrheit folgen wird. Niemand, der ihnen widerspricht und sie anfeindet, wird ihnen Schaden zufügen können und sie werden über die Leute vorherrschen.“ [3]
Dieser Hadith wurde ebenfalls mit anderen Wortlauten überliefert.

 

Drittens:
Im letzten Viertel des vierzehnten Jahrhunderts n. H. entstand eine Gruppe, deren Anführer Abdullah al-Habaschi war. Er zog von Abessinien (heute Äthiopien) nach Levante (Region, die Syrien, Libanon, Jordanien und Palästina abdeckt [Anm.: früher „asch-Schams“ genannt]), und brachte seine Irreführung mit sich. Er bewegte sich in dieser Region, bis er sich im Libanon niederließ, wo er die Menschen zu seiner Gruppe aufrief. Die Zahl seiner Anhänger wuchs und fing an sein Gedankengut zu verbreiten, was eine Mischung aus dem Gedankengut von:
- ‚Al-Jahmiyyah‘ (abweichende islamische Sekte, welche einige Attribute von Allah leugnen, weil sie angeblich den Menschen zugeschrieben werden können und nicht Allah zugeschrieben werden dürfen),
- ‚Al-Mu’tazilah‘ (abweichende islamische Sekte, die behauptet, dass diejenigen, die große Sünden begangen haben in einem Zustand zwischen Iman und Kufr sind),
- ‚Al-Quburiyyah‘ (Grab-Anbeter) und
- ‚Sufis‘ ist.

Er unterstützte seine Vorstellungen durch die Teilnahme an Debatten sowie Drucken von Büchern und Broschüren, um sie zu verbreiten. Jeder, der von dem liest, was diese Gruppe geschrieben und veröffentlicht hat, wird klar sehen, dass ihr Glaube die Grenzen des Islams überschreitet, also der Ahl us-Sunnah wal-Jama'ah.

Zu ihrem falschen Glauben gehören zum Beispiel (z.B. und nicht ausschließlich) folgende Punkte:

  • 1. Im Hinblick auf die Frage des Iman folgen sie der Denkschule von al-Irja (jene, die glauben, dass die Sünde nicht von Bedeutung ist, solange die Person ein Gläubiger ist), die im Islam verurteilt wird. [4]

Es ist bekannt, dass die Aqidah der Muslime, welche von den Sahaba, den Tabi‘un, und denjenigen, die ihren Schritten bis zum heutigen Tage folgen, ist, dass der Iman die verbale Aussprache durch die Zunge, den Glauben im Herzen, und die Handlungen des Körpers umfasst.

Der Iman muss durch die Unterwerfung der Gesetze des Islam einhergehen, da sonst der sogenannte Iman nicht gültig ist. Es gibt viele Überlieferungen der Salaf us-Salih, die diesen Iman bestätigen, wie z.B. die Worte des Imam Al-Schafi’i (rahimahullah): „Unter dem Konsens der Sahaba, der Tabi‘un, denjenigen, die nach ihnen kamen und denjenigen, die wir getroffen haben, ist, dass sie sagten: „Der Iman ist Worte, Handlungen und Absichten; eines dieser drei wird nicht komplett sein ohne die anderen zwei.“

 

  • 2. Sie erlauben das Rufen [5], die Zufluchtnahme bei den Toten [6] und das Hilfesuchen von ihnen [7] anstatt Allahs (subhana wa ta‘ala).

Das ist großer Schirk laut den Texten des Quran, der Sunnah und dem Ijma (Konsens der Gelehrten). Dieser große Schirk ist das gleiche, wie die Religion der früheren Polytheisten der Quraisch und anderen, wie Allah (subhana wa ta’ala) sagt:

{وَيَعْبُدُونَ مِنْ دُونِ اللَّهِ مَا لاَ يَضُرُّهُمْ وَلاَ يَنْفَعُهُمْ وَيَقُولُونَ هَؤُلاءِ شُفَعَاؤُنَا عِنْدَ اللَّهِ}

„Sie dienen anstatt Allahs, was ihnen weder schadet noch nützt, und sagen: ‚Das sind unsere Fürsprecher bei Allah.‘“ (Surah Yunus 10:18)

Allah (subhana wa ta’ala) sagt:

{ فَاعْبُدِ اللَّهَ مُخْلِصًا لَهُ الدِّينَ () أَلاَ لِلَّهِ الدِّينُ الْخَالِصُ وَالَّذِينَ اتَّخَذُوا مِنْ دُونِهِ أَوْلِيَاءَ مَا نَعْبُدُهُمْ إِلا لِيُقَرِّبُونَا إِلَى اللَّهِ زُلْفَى إِنَّ اللَّهَ يَحْكُمُ بَيْنَهُمْ فِي مَا هُمْ فِيهِ يَخْتَلِفُونَ إِنَّ اللَّهَ لاَ يَهْدِي مَنْ هُوَ كَاذِبٌ كَفَّارٌ }

„Wir haben das Buch mit der Wahrheit zu dir hinabgesandt. So diene Allah und sei Ihm gegenüber aufrichtig in der Religion. Sicherlich, Allah gehört die aufrichtige Religion. Diejenigen aber, die sich anstatt Seiner Auliyaa (Schutzherren) nehmen (, sagen:) ‚Wir dienen ihnen nur, damit sie uns Zutritt in Allahs Nähe verschaffen‘ -, gewiss, Allah wird zwischen ihnen richten über das, worüber sie uneinig sind. Gewiss, Allah leitet nicht recht, wer ein Lügner und beharrlicher Kafir ist." (Surah Az-Zumar 39:2-3)

Ebenso sagt Er:

{قُلْ مَنْ يُنَجِّيكُمْ مِنْ ظُلُمَاتِ الْبَرِّ وَالْبَحْرِ تَدْعُونَهُ تَضَرُّعًا وَخُفْيَةً لَئِنْ أَنْجَانَا مِنْ هَذِهِ لَنَكُونَنَّ مِنَ الشَّاكِرِينَ () قُلِ اللَّهُ يُنَجِّيكُمْ مِنْهَا وَمِنْ كُلِّ كَرْبٍ ثُمَّ أَنْتُمْ تُشْرِكُونَ}

„Sag: Wer errettet euch von den Finsternissen des Festlandes und des Meeres, (wenn) ihr Ihn in Unterwürfigkeit und im Verborgenen flehend anruft: ‚Wenn Er uns nur hieraus rettet, werden wir ganz gewiss zu den Dankbaren gehören‘? Sag: Allah errettet euch davon und von jeder Trübsal, dennoch praktiziert ihr dann Schirk.“ (Surah Al-An’am 6:63-64)

Er sagt auch:

{وَأَنَّ الْمَسَاجِدَ لِلَّهِ فَلا تَدْعُوا مَعَ اللَّهِ أَحَدًا}

„Und gewiss, alle Moscheen sind für Allah; So richtet keine Dua an irgendeinen neben Allah!“ (Surah Al-Jinn 72:18)

Allah (subhana wa ta’ala) sagt:

{ذَلِكُمُ اللَّهُ رَبُّكُمْ لَهُ الْمُلْكُ وَالَّذِينَ تَدْعُونَ مِنْ دُونِهِ مَا يَمْلِكُونَ مِنْ قِطْمِيرٍ () إِنْ تَدْعُوهُمْ لاَ يَسْمَعُوا دُعَاءَكُمْ وَلَوْ سَمِعُوا مَا اسْتَجَابُوا لَكُمْ وَيَوْمَ الْقِيَامَةِ يَكْفُرُونَ بِشِرْكِكُمْ وَلاَ يُنَبِّئُكَ مِثْلُ خَبِيرٍ}

„… Dies ist Allah, euer Herr; Ihm gehört die Herrschaft. Und diejenigen, an die ihr anstelle von Ihm Bittgebete richtet, verfügen nicht einmal über das Häutchen eines Dattelkerns. Wenn ihr sie ruft, hören sie euren Ruf nicht. Und würden sie hören, würden sie auf euch nicht reagieren. Und am Tag der Auferstehung werden sie eurem Schirk gegenüber Kufr betreiben. Keiner kann dir kundtun wie Einer, der Kenntnis von allem hat.“ (Surah Fatir 35:13-14)

Der Prophet (sallAllahu alayhi wa sallam) sagte: {الدعاء هو العبادة} „Das Dua ist 'Ibadah.“ [8]

Das ist von den Zusammenstellern der Sunan (Hadith-Sammlungen, welche in rechtswissenschaftliche Themen eingestuft wurden) überliefert, mit einer gesunden Kette der Überlieferer. In diesem Zusammenhang gibt es viele Ayat und Ahadith, die die gleiche Bedeutung haben. Dies deutet darauf hin, dass die früheren Polytheisten wussten, dass Allah (subhana wa ta’ala) Der Schöpfer, Der Versorger und Der Eine ist, Der Nutzen bringt, oder Der Einzige ist, Der fähig ist, Schaden zu verursachen. Sie haben nur ihre Götter verehrt, sodass sie bei Allah (subhana wa ta’ala) Fürsprache einlegen und sie Ihm nahe bringen würden, und somit begingen sie großen Schirk.
Allah (subhana wa ta’ala) beschrieb sie als Kuffar und Muschrikun und befahl Seinem Propheten (sallAllahu alayhi wa sallam) sie zu bekämpfen, um die ‘Ibada allein zu Allah zu widmen, wie Er sagt:

{وَقَاتِلُوهُمْ حَتَّى لاَ تَكُونَ فِتْنَةٌ وَيَكُونَ الدِّينُ كُلُّهُ لِلَّهِ}

„Und führt gegen sie den bewaffneten Kampf, damit es keine Fitna (Kufr und Schirk) mehr gibt und die Din gänzlich Allahs ist. ...“ (Surah Al-Anfal 8:39)

Die Gelehrten haben viele Bücher zu diesem Thema verfasst, in denen sie den wahren Islam klar dargelegt haben, mit dem Allah (subhana wa ta’ala) Seine Gesandten sandte und Seine Bücher offenbarte. Auch erörterten sie die Religion und den Glauben der Menschen in der Jahiliyyah, und ihren Glauben sowie ihre Handlungen, die den Gesetzen Allahs (subhana wa ta’ala) zuwider waren. Einer der größten Schriftsteller zu diesem Thema war Scheikh al-Islam Ibn Taymiyyah (rahimahullah). In vielen seiner Bücher, wie etwa sein prägnantes Buch: „Qa`idah Jalilah fi al-Tawassul wa al-Wasilah“.

 

  • 3. Aus ihrer Sicht ist der Quran im wahrsten Sinne nicht das Wort Allahs [9].

Es ist von den Texten des Quran, der Sunnah und der Ijma bekannt, dass Allah (subhana wa ta’ala) spricht, wann immer Er will, in einer Weise die Seiner Majestät und dem Quran gebührt. Beide, ihre Buchstaben und Bedeutungen sind im wahrsten Sinne von Allah (subhana wa ta’ala). Allah (subhana wa ta’ala) sagt:

{وَإِنْ أَحَدٌ مِنَ الْمُشْرِكِينَ اسْتَجَارَكَ فَأَجِرْهُ حَتَّى يَسْمَعَ كَلامَ اللَّهِ}

„Und wenn jemand von den Muschrikun dich um Schutz bittet, dann gewähre ihm Schutz, bis er das Wort Allahs hört. …“ (Surah At-Tawba 9:6)

Allah (subhana wa ta’ala) sagt:

{وَكَلَّمَ اللَّهُ مُوسَى تَكْلِيمًا}

„… und zu Musa hat Allah unmittelbar gesprochen.“ (Surah An-Nisa 4:164)

Er sagt auch:

{وَتَمَّتْ كَلِمَةُ رَبِّكَ صِدْقًا وَعَدْلاً}

„Vollkommen ist das Wort deines Herrn in Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit.“ (Surah Al-An’am 6:115)

Er sagt:

{وَقَدْ كَانَ فَرِيقٌ مِنْهُمْ يَسْمَعُونَ كَلامَ اللَّهِ ثُمَّ يُحَرِّفُونَهُ مِنْ بَعْدِ مَا عَقَلُوهُ وَهُمْ يَعْلَمُونَ}

„Begehrt ihr (Muslime) denn, dass sie (die Juden) euch glauben, wo doch eine Gruppe von ihnen das Wort Allahs gehört und es dann, nachdem er es begriffen hatte, wissentlich verfälscht hat?“ (Surah Al-Baqara 2:75)

Allah (subhana wa ta’ala) sagt:

{يُرِيدُونَ أَنْ يُبَدِّلُوا كَلامَ اللَّهِ قُلْ لَنْ تَتَّبِعُونَا كَذَلِكُمْ قَالَ اللَّهُ مِنْ قَبْلُ}

„Sie wollen Allahs Wort abändern. Sag: ‚Ihr werdet uns nicht folgen. So hat Allah (schon) zuvor gesprochen.‘“ (Surah Al-Fath 48:15)

Es gibt viele bekannte Ayat, die von den Salaf us-Salih im selben Kontext überliefert wurden, um diesen Glauben zu bestätigen, welcher in den Texten des Quran und der Sunnah angegeben ist. Und Alles Lob gebührt Allah.

 

  • 4. Sie glauben, es sei obligatorisch, die Texte des Quran und der Sunnah zu interpretieren, welche über die Attribute Allahs (subhana wa ta’ala) sprechen.

Dies steht im Widerspruch zum Ijma der Sahabah, der Tabi‘un und denjenigen, die ihrem Weg bis zum heutigen Tag gefolgt sind. Muslime sehen es als Pflicht an, dem zu glauben, was in den Texten über die Namen und Attribute Allahs (subhana wa ta’ala) steht, ohne dessen Bedeutung zu verzerren, Seine Attribute zu verleugnen, über das ‚Wie‘ und ‚Warum‘ zu diskutieren, oder die Attribute Allahs mit denen der Menschen zu vergleichen.
Muslime glauben, dass niemand Allah (subhana wa ta’ala) gleicht oder ähnelt, und dass Er Der All-Hörende und Der All-Sehende ist. Sie bestreiten keine Seiner Attribute, mit denen Er Sich Selbst beschrieben hat. Weder ändern sie die ursprüngliche Bedeutung der Worte, noch verleumden oder verleugnen sie (oder begehen gottlose Rede gegen) Seine Namen und Ayat. Sie diskutieren nicht das Wesen Seiner Attribute, oder vergleichen Seine Attribute mit denen Seiner Schöpfung, denn es gibt nichts, was mit Ihm verglichen werden kann. Und Er hat keine Gleichgestellten oder Rivalen.

Imam asch-Schafi’i (rahimahullah) sagte: „Ich glaube an Allah und an das, was von Ihm gekommen ist, so wie Er es gemeint hat. Ich glaube an den Gesandten Allahs und an das, was von ihm gekommen ist, so wie es der Gesandte Allahs gemeint hat.“

Imam Ahmad (rahimahullah) sagte: „Wir glauben an diese Attribute (Allahs) und lehnen keine von ihnen ab. Wir wissen, dass die Anweisungen, die der Gesandte Allahs gebracht hat, wahr sind. Wir interpretieren nicht, was der Prophet (sallAllahu alayhi wa sallam) über die Attribute sagte und beschreiben Allah nicht mit mehr, als dem wie Er sich Selbst beschrieben hat.

 

  • 5. Zu ihrem falschen Glauben gehört ihre Verleugnung dessen, dass Allah über Seiner Schöpfung ist [10].

Der Glaube der Muslime ist, wie die Ayah des Qur’an, die Ahadith des Propheten, die menschliche Natur und der gesunde Menschenverstand indizieren, dass Allah über Seiner Schöpfung, über Seinem Thron ist, und dass nichts von Seinen erschaffenen Angelegenheit vor Ihm verborgen ist. Allah (subhana wa ta’ala) sagt: {ثُمَّ اسْتَوَى عَلَى الْعَرْشِ} „und Sich hierauf über al-`Arsh (den Thron) erhob.“ (Surah al-A’raf 7:54) an sieben Stellen Seines Buches.

Er sagt:

{إِلَيْهِ يَصْعَدُ الْكَلِمُ الطَّيِّبُ وَالْعَمَلُ الصَّالِحُ يَرْفَعُهُ}

„Zu Ihm steigt das gute Wort hinauf, und die rechtschaffene Tat hebt Er (zu sich) empor.“ (Surah Fatir 35:10)

Er sagt auch:

{وَهُوَ الْعَلِيُّ الْعَظِيمُ}

„Und Er ist Der Allhöchste, Der Allerhabene.“ (Surah 2:255)

Und:

{سَبِّحِ اسْمَ رَبِّكَ الأَعْلَى}

„Preise den Namen deines Allhöchsten Herrn“ (Surah 87:1)

Allah (subhana wa ta’ala) sagt:

{وَلِلَّهِ يَسْجُدُ مَا فِي السَّمَاوَاتِ وَمَا فِي الأَرْضِ مِنْ دَابَّةٍ وَالْمَلائِكَةُ وَهُمْ لاَ يَسْتَكْبِرُونَ () يَخَافُونَ رَبَّهُمْ مِنْ فَوْقِهِمْ وَيَفْعَلُونَ مَا يُؤْمَرُونَ}

„Und für Allah vollzieht alles Sujud, was in den Himmeln ist und was auf Erden ist, von den sich darauf bewegenden Lebewesen sowie die Engel, während sie sich darüber nicht erheben. Sie fürchten ihren Herrn über sich und tun, was ihnen befohlen wird.“ (An-Nahl 16:49-50)
Sowie andere ähnliche Verse.

Viele authentische Ahadith wurden vom Propheten (sallAllahu alayhi wa sallam) zu diesem Thema berichtet; zum Beispiel die häufig übertragene Geschichte von al-Mi'raj (Aufstieg zum Himmel).

Der Prophet (sallAllahu alayhi wa sallam) durchquerte die Himmel, einen nachdem anderen, bis er seinen Herrn erreichte, Der ihm näher brachte und ihn zu 50 Gebeten aufforderte. Er (der Prophet) fuhr fort, zwischen Musa (Moses) und seinem Herrn hin und her zu gehen. Er kam herab von der Gegenwart seines Herrn zu Musa, der ihn fragte: „Wie viele (Gebete) sind dir auferlegt worden?“ Als er ihm dies erzählte, sagte er: „Geh zurück zu deinem Herrn und frage ihn sie zu reduzieren.“ Also ging er zurück zu seinem Herrn und bat ihn, die Gebete zu reduzieren.

Es wurde in den zwei Sahihayn Büchern der Ahadith (al-Bukhari und Muslim) überliefert, dass Abu Huraira (radiAllahu anhu) berichtete, dass der Gesandte Allahs (sallAllahu alayhi wa sallam) sagte:

{لما خلق الله الخلق كتب في كتاب فهو عنده فوق العرش: إن رحمتي تغلب غضبي}

„Als Allah die Geschöpfe schuf, schrieb Er in ein Buch, das sich über Seinem Thron befindet: 'Wahrlich, Meine Barmherzigkeit überwältigt Meinen Zorn.'“ [11]

Es wurde in den beiden Sahihayn von Abu Sa‘id al-Khudri (radiAllahu anhum) berichtet, dass der Prophet (sallAllahu alayhi wa sallam) sagte:

{ألا تأمنوني وأنا أمين من في السماء}

„Vertraut ihr mir (etwa) nicht, obwohl ich der Vertrauenswürdige Dessen bin, Der über dem Himmel ist?“ [12]

Es ist berichtet in Sahih ibn Khuzaymah und Sunan Abu Dawud, dass der Prophet (sallAllahu alayhi wa sallam) sagte:

{العرش فوق الماء، والله فوق العرش، وهو يعلم ما أنتم عليه}

„Der Thron ist über Wasser; Allah ist über dem Thron, und Er kennt eure Zustände.“ [13]

Es wird in Sahih Muslim und anderswo über die Geschichte der Sklavin berichtet, in welcher der Prophet (sallAllahu alayhi wa sallam) sie fragte:

{أين الله؟ قالت: في السماء، قال: من أنا؟ قالت: أنت رسول الله، قال: أعتقها فإنها مؤمنة}

„Wo ist Allah?“ Sie antwortete: „Über den Himmeln.“ Er (sallAllahu alayhi wa sallam) fragte sie: „Wer bin ich?“ Sie antwortete: „Du bist der Gesandte Allahs.“ Daraufhin sagte er (sallAllahu alayhi wa sallam) zu ihrem Herrn: „Lass sie frei, denn wahrlich, sie ist eine wahre Gläubige.“ [14]

Dies ist der reine Glaube, der von den Muslimen eingehalten wurde: den Sahaba, Tabi‘un und denjenigen, die ihnen aufrichtig gefolgt sind, bis zu diesem Tag; alles Lob gebührt Allah. Aufgrund der großen Wichtigkeit dieses Themas und weil es so viele Beweise gibt – mehr als 1000 Ayahs und Ahadith – haben die Gelehrten sie mit speziellen Zusammenstellungen ausgesondert, wie al-Hafidh Abu 'Abdullah al-Dhahabi in: "Al-' Ulu lil 'Aliy Al-Ghaffar ", und al-Hafidh Ibn al-Qayyim in "Ijtima' al-al-Juyush Islamiyyah."

 

  • 6. Sie sprechen schlecht über einige der Sahaba [15]

Z.B. sprechen sie schlecht über Mu‘awiyah (radiAllahu anhu) in einer Weise von al-Rafidah (Schi’a-Gruppierung, die das Kalifat von Abu Bakr as-Siddiq und ‘Umar ibn al-Khattab leugnen und sie sowie viele andere Sahaba des Propheten beschuldigen). Es ist die Pflicht der Muslime nicht über das zu diskutieren, was unter den Sahaba (radiAllahu anhum) geschah, seine Zunge zu hüten, nicht über diese Fitnah zu reden und zu glauben, dass allesamt gut und tugendhaft waren, da sie den Gesandten Allahs (sallAllahu alayhi wa sallam) begleiteten.
Es wurde berichtet, dass der Gesandte (sallAllahu alayhi wa sallam) sagte:

{لا تسبوا أصحابي، فلو أن أحدكم أنفق مثل أحد ذهبًا ما بلغ مُد أحدهم ولا نصيفه}

„Beschimpft nicht meine Sahaba! Denn, wenn einer von euch so viel Gold wie den Berg von Uhud spenden würde, würde er nie ein Mudd (Handvoll, indem man beide Hände zusammentut und ein Hohlraum bildet) an Leistung von einem von ihnen erreichen; auch nicht einmal die Hälfte davon!“ [16]

Allah ('azza wa jall) sagt:

{وَالَّذِينَ جَاءُوا مِن بَعْدِهِمْ يَقُولُونَ رَبَّنَا اغْفِرْ لَنَا وَلِإِخْوَانِنَا الَّذِينَ سَبَقُونَا بِالْإِيمَانِ وَلَا تَجْعَلْ فِي قُلُوبِنَا غِلًّا لِّلَّذِينَ آمَنُوا رَبَّنَا إِنَّكَ رَءُوفٌ رَّحِيمٌ}

„Und diejenigen, die nach ihnen gekommen sind, sagen: "Unser Herr, vergib uns und unseren Brüdern, die uns im Glauben vorausgegangen sind, und lasse in unseren Herzen keinen Groll sein gegen diejenigen, die Iman haben. Unser Herr, Du bist Allgnädig und Allbarmherzig." (Surah Al-Hashr 59:10)

Dies ist der korrekte Glaube bezüglich der Sahaba des Propheten (sallAllahu alayhi wa sallam), (was auch) der Glaube der Ahl al-Sunnah wal-Jama’ah im Laufe der Jahrhunderte war. Imam Abu Ja’far al-Tahawi (rahimahullah) sagte, den Glauben der Ahl as-Sunnah wal-Jama’ah erklärend: „Wir lieben die Sahabah des Gesandten Allahs (sallAllahu alayhi wa sallam) jedoch übertreiben wir unsere Liebe nicht, für keinen von ihnen.“
Wir verleugnen sie nicht. Wir hassen diejenigen die sie hassen, und wir sagen nichts außer Gutes über sie (die Sahabah). Liebe für sie ist wahre Religion, Glaube und Tugend; Hass für sie ist Kufr, Heuchelei und ein Verstoß (in der Shari’ah).

 

Viertens:
Was wir über diese Gruppe anmerken können ist, dass sie seltsame Fataawa befolgen, die gegen die Texte der Schari’ah sind.
Sie erlauben zum Beispiel mit den Kuffar Glücksspiele zu spielen, um ihr Geld wegzunehmen. Sie erlauben unter der Bedingung, dass es keine Fitna verursacht, das Getreide und die Tiere der Kuffar zu stehlen; und sie erlauben Lotterie zu betreiben, was gesetzeswidrig ist.

Im Folgenden einige Angelegenheiten, an denen sie festhalten, die gegen die Schari’ah sind:

  • Sie erlauben die Nicht-Mahram Frauen durch einen Spiegel oder ein Fenster lustvoll anzuschauen. Dann sagen sie, dass das häufige Blicken auf eine Nicht-Mahram Frau rechtmäßig ist [17].
  • Sie sagen, dass es für jeden Mann erlaubt ist, irgendeinen Teil der Nicht-Mahram Frau anzuschauen [18].
  • (Sie sagen) es ist für eine Frau erlaubt mit Make-Up und Parfüm rauszugehen, wenn sie nicht die Absicht hat Männer zu verführen [19].
  • Sie erlauben das freie Mischen von Männern und Frauen [20],
  • zusammen mit anderen seltsamen und ungeheuerlichen Fataawa, welche gegen die Schari’ah sind, in denen einige große Sünden als zulässig erklärt werden.

Wir bitten Allah darum, uns vor den Ursachen, die Seinen Zorn erregen und Seine Strafe nach sich ziehen, zu bewahren.

 

Fünftens:
Zu ihren abscheulichen Mitteln um die Menschen von den Gelehrten abzuwenden, welche eine fundierte Kenntnis besitzen, und um die Menschen davon abzuhalten ihre Bücher zu lesen, oder auf die von ihnen überlieferten Berichte zu verweisen, gehört: Diese zu verleumden, herabzustufen und sie herunter zu mindern, sowie sie zu Kuffar zu erklären, wie Shaykh al-Islam Abu al-Abbas Ahmad ibn Abdul-Halim ibn Abdul-Salman ibn Taymiyyah (rahimahullah).
Abdullah al-Habaschi schrieb speziell ein Buch über diesen Mujaddid ([die Sunna] wiederbelebenden) Imam, indem er ihn bezichtigte irregeleitet und irreführend zu sein. Er schrieb ihm Worte zu, welche er (ibn Taymiyyah) nicht sagte, und fabrizierte Lügen über ihn. Allah (subhana wa ta’ala) wird mit ihm abrechnen und letztendlich werden alle streitenden Parteien vor Allah eintreffen.

Sie verleumden den Mujaddid Imam Shaykh Muhammad Ibn Abdul-Wahhab (rahimahullah) und seinen Ruf nach Reform, welchen er in der Arabischen Halbinsel vornahm, indem er die Menschen dazu aufrief den Tauhid zu befolgen, infolgedessen vom Schirk abzulassen, die Texte des Quran und der Sunnah zu ehren und nach ihnen zu handeln, an der Sunnah festzuhalten und infolgedessen die Bidah zu beheben. Durch seine Bemühungen hat Allah die vergessenen Lehren des Islam widerbelebt, und durch seine Bemühungen hat Er alle Arten von Bidah ausgerottet. Sein Ruf wirkte sich – mit der Gnade und Gunst Allahs – auf die ganze islamische Welt aus, und Allah (subhana wa ta’ala) leitete viele Menschen recht.
Indessen richtet diese fehlgeleitete Gruppe (al-Ahbasch) ihre Pfeile gegen diesen Ruf und den Rufer (zu Tauhid, Quran und Sunna). Sie fabrizieren Lügen, propagieren Zweifel und Verwirrung, und wiesen diesen klaren Ruf: den Quran und die Sunnah zu befolgen zurück. Sie führen diese Aktionen aus, um die Menschen von der Wahrheit zu trennen und zu daran zu hindern, den geraden Weg zu befolgen. Wir suchen Zuflucht bei Allah (subhana wa ta’ala) vor Diesem.

Der Hass dieser Gruppe gegenüber den großen und gesegneten Gelehrten dieser Nation ist ein zweifelloser Indiz für ihren Hass, den sie gegenüber jedem in ihren Herzen tragen, der dazu aufruft Allah Alleine anzubeten und am Tauhid festzuhalten, welcher der Glaube und Weg der besten Generationen der Menschen war. Diese (al-Ahbash) Gruppe ist weit von dem Wesen des wahren Islam entfernt.

 

Sechstens:
Basierend auf dem, was wir oben erwähnt haben sowie anderen Dingen, die wir hier nicht erwähnt haben, hat das Komitee folgendes Urteil erlassen:

  • 1. Die Jamaat al-Ahbasch (die Habaschis) sind eine irregeleitete Gruppe, die sich gegen die Ahlu-Sunnah wal-Jamaah richtet. Sie müssen zur Wahrheit zurückkehren, welche von den Sahaba und Tabi‘un in allen Aspekten der Religion, in Taten und im Glauben, befolgt wurde. Das ist besser und Nachhaltiger für sie.
  • 2. Es ist nicht erlaubt den Fataawa dieser Gruppe zu folgen, da sie skurrile Ansichten haben, die im Gegensatz zum Quran und zur Sunnah stehen. Und sie folgen einigen weit hergeholten und korrupten Interpretationen einiger Scharia-Texte. Aus diesem Grund sollten sich die Muslime ihren Fataawa nicht vertrauen oder glauben.
  • 3. Ihren Worten sollte auch in Bezug auf die Ahadith nicht vertraut werden, auch wenn sie der Überlieferungskette zugehören oder der Bedeutung des Hadith.
  • 4. Muslime allerorts müssen sich vor dieser irregeleiteten Gruppe in Acht nehmen und andere vor ihnen warnen! Sie müssen sich davor hüten in ihre Fallen unter irgendeinem Namen oder Banner zu geraten. Sie sollten belohnt werden, durch die Aufklärung ihre Anhänger, welche von ihnen getäuscht wurden, und ihnen die Irreleitung in ihrer Art und Weise des Denkens und des Glaubens erklärt.

Nachdem dies den Leuten deutlich klargemacht wurde, bittet das Komitee Allah (subhana wa ta’ala), mit Seinen Schönsten Namen und Erhabenen Eigenschaften, die Muslime von allen Fitan, sichtbar und unsichtbar, zu beschützen, die irregegangen Muslime rechtzuleiten, die Anstiftungen der Anstifter gegen sie selbst zu wenden, und die Muslime gegenüber ihrem Übel standhaft zu machen. Allah ist in der Lage all diese Dinge zu vollbringen, und Er ist Der Großzügige beim Erwidern.

Der Friede und Segen seien auf unserem Propheten Muhammad, seiner Familie, seinen Gefährten und denjenigen, die ihnen im Guten gefolgt sind.

Das Ständige Komitee für wissenschaftliche Forschung und Rechtsfragen
(Vorsitzender: Shaykh Abdulaziz ibn Abdullah ibn Baz, Stellvertretender Vorsitzender: Shaykh Abdulaziz Al Al-Shaykh, Mitglieder: Shaykh Salih Al-Fauzan, Shaykh Bakr Abu Zayd)
 
Fataawa al-Ladschna ad-Da'ima; Kategorie: Jihad und Hisbah > Da’wah > Da’wah in verschiedenen Situationen; Band Nr. 12, Seite 309 – 323, Fatwa Nr. 19606

 

[1] Al-Bukhari, Sahih, Buch über Zeugnisse, Nr. 2652; Muslim, Sahih, Buch über Vorzüge und Tugendhaftigkeit, Nr. 2533; At-Thirmidhi, Sunan, Buch über die Tugendhaftigkeit der Sahaba, Nr. 3859; Ibn Majah, Sunan, Buch über Rechtsurteile, Nr. 2362; Ahmad, Band 1, Seite 434

[2] At-Thirmidhi, Sunan, Buch über Wissen, Nr. 2676; Abu Dawud, Sunan, Buch über Al-Sunnah, Nr. 4607; Ibn Majah, Sunan, Einleitung, Nr.44; Ahmad ibn Hanbal, Musnad, Band 4, Seite 126; und Al-Darimi, Sunan, Einleitung, Nr. 95

[3] Muslim, Sahih, Buch über die Herrschaft, Nr. 1037; Al-Tirmidhy, Sunan, Buch über Prüfungen, Nr. 2229; Abu Dawud, Sunan, Buch über Prüfungen und Schlachten, Nr. 4252; Ibn Majah, Sunan, Buch über Prüfungen, Nr. 3952; und Ahmad, Musnad, Band 5, S. 279.

[4]Siehe Al-Dalil al-Qawim ala al-Sirat Al-Mustaqim, von Abdullah al-Habaschi, S. 7, 9 und 10.

[5] Siehe: „Bughiat al-Talib Li Ma`rifat al-`Ilm al-Diny al-Wajib“ von `Abdullah Al-Habashy, S. 8; und „Sarih al-Bayan Fi al-Radd ala Man Khalafa Al-Qur'an Fa Ankara Kufr Saabb Al-Naby“ von al-Habashy, S. 57.

[6]Siehe: „Al-Dalil al-Qawim ala al-Sirat al-Mustaqim“, S. 173, „Sarih al-Bayan“, S. 62; und „Al-Maqalat al-Sunniyah Fi Kashf Dalalat Ahmad Ibn Taymiyyah“, S. 46 und S. 56 der anderen Ausgabe von Abdullah al-Habaschi.

[7]Siehe: „Bughiat al-Talib“, S. 8, und „Sarih al-Bayan“ von al-Habaschi, S. 57.

[8]Al-Tirmidhi, Sunan, Buch über Tafsir, Nr. 2969, und Ibn Majah, Sunan, Buch über Bittgebete, Nr. 3828.

[9]Siehe: z.B. (Izhar al-Aqidah Al-Sunniyah bi Scharh al-Aqidah al-Tahawiyyah) von Abdullah al-Habaschi, S. 58-59

[10] Siehe: „Izhar al-`Aqidah al-Sunniyah Bi Sharh al-`Aqidah Al-Tahawiyah“ S.121; „Al-Dalil al-Qawim ala al-Sirat Al-Mustaqim“ S.157; und: „Mujib Al-Muhtaj Fi Ma'rifat Al-Israa Wa Al-Mi`raj“ S.14, von al-Habaschi

[11]Al-Bukhari, Sahih, Buch über den Beginn der Erschaffung, Nr. 3194; Muslim, Sahih, Buch über Reue, Nr. 2751; Al-Tirmidhi, Sunan, Buch über Bittgebete, Nr. 3543; Ibn Majah, Sunan, Buch über Askese, Nr. 4295; und Ahmad, Musnad, Band 2, S. 397

[12]Al-Bukhari, Sahih, Buch über Expeditionen, Nr. 4351; Muslim, Sahih, Buch über Zakah, Nr. 1064; und Ahmad, Musnad, Band 3, S. 5

[13]Al-`Adhamah, Imam al-Asbahani, Band 2, S. 543

[14]Muslim, Sahih, Buch über Masajid und Gebetsplätze, Nr. 537; Al-Nasa‘i, Sunan, Buch über Sujud-ul-Sahw, Nr. 1218; und Abu Dawud, Sunan, Buch über Salah, Nr. 930

[15]Siehe: „Sarih al-Bayan“, von al-Habaschi, S. 86-116

[16] Al-Bukhari, Sahih, Buch über Vorzüge und Tugendhaftigkeit, Nr. 3673; Muslim, Sahih, Buch über die Tugend der Sahaba, Hr. 2541; Al-Tirmidhi, Sunan, Buch über Tugendhaftigkeit, Nr. 3861; Abu Dawud, Sunan, Al-Sunnah, Nr. 4658; Ibn Majah, Sunan, Einleitung, Nr. 161; und Ahmad, Musnad, Band 3, S. 55

[17] Siehe: „Bughiat al-Talib“, von al-Habaschi, S. 224

[18] Siehe: „Bughiat al-Talib“, von al-Habaschi, S. 228

[19]Siehe: „Bughiat al-Talib“, von al-Habaschi, S. 351

[20]Siehe: „Sarih al-Bayan“, von al-Habaschi, S. 178-179

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