Frage:
Sobald ich den Takbir ausspreche, um das Gebet zu beginnen, werde ich von schlechten Gedanken heimgesucht, die mich daran hindern dem Imam zu folgen. Was soll ich in diesem Fall tun?
Möge Allah Sie mit dem Besten belohnen!

Antwort:
Die mentale Abwesenheit macht das Gebet nicht ungültig. Jedoch sollte man sein Herz frei machen, die Einflüsterungen verstummen lassen und bei Allah gegen den Schaytan drei Mal Zuflucht suchen, wenn man das Gebet beginnt. Man wird nur für die Teile des Gebets belohnt, denen man bewusst ist.

Und von Allah ist der Erfolg. Heil und Segen seien auf dem Propheten Muhammad, seiner Familie und seinen Gefährten.


Das Ständige Komitee für wissenschaftliche Forschung und Rechtsfragen
(Bakr Abu Zayd, `Abdul-`Aziz Al Al-Shaykh, Salih Al-Fawzan, `Abdullah ibn Ghudayyan, `Abdul-Razzaq `Afify, `Abdul-`Aziz ibn `Abdullah ibn Baz)

alifta.net> Vierte Frage der Fatwa Nr. 16336

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